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Foto-Blog über Hunde, Kommunikation & Erziehung
  • Ich bin die Carla ...

    Mein Herrchen lass ich nie aus den Augen, er ist alles für mich. Er besuchte mich schon in den ersten Wochen immer wieder bei meinem Züchter.

  • Ich bin sehr aktiv ...

    und spiele gerne Stock, Fangen, Frisbee und liebe es auf Rundballen zu springen. Ich schwimme auch gerne mal eine Runde.

  • Auch im Schnüffeln

    bin ich gut.

  • Als Wasserratte

    würde ich mich nicht bezeichnen, gehe aber gerne ein paar Runden Schwimmen.

Ich bin die Carla ...

... geboren bin ich am 07. Januar 2009 in Oberstaufenbach als siebtes und letztes Welpen des Wurfes. Ich bin eine Australian Shepherd Hündin und sehr anhänglich.

Mein Herrchen hat mich schon sehr früh immer wieder besucht und ich vertraue ihm. Meine Mama kannte ihn auch schon eine ganze Zeit und verabschiedete mich in seinen Armen.

In der Zeit bei meiner Mama bin ich mit Kindern, Pferden, Katzen und vielem mehr aufgewachsen. Ich bin mit meinen Geschwistern und den Kinden über die Wiesen gerannt und habe eine tolle Zeit gehabt.

Als ich zum Herrchen kam lernte ich noch mit den Schafen, Ziegen und Hühnern umzugehen und die Pferde nicht zu hüten.

Als ich ankam war ich sehr unsicher und machte erstmal nix. Die Hündin (Hanna) beachtete mich erst gar nicht und dann doch eher kritisch. Es dauerte 2 bis 3 Tage und ich betrug mich gut, so durfte ich dann auch bei ihr auf dem Kissen schlafen. Wir verstanden uns gleich gut, aber ich lernte schnell das ich horchen muss und sonst nichts lernen kann.

Und ich wollte doch alles wissen ...

Es dauerte eine paar Tage bis Hanna sich mir zuwandte und ich habe sofort gut auf sie gehört. Ich wollte halt überall rumrennen, da war ja so viel neues zu entdecken.

Als ich dann gut folgte und brav zuhörte und -schaute, hat sie mich aber doch noch mitgenommen.

Und ich folgte ihr!

Hanna hat sich viel Zeit genommen und sich gut um mich gekümmert. Man muss ja in so einem Rudel auch erstmal lernen was man darf und nicht und wie so ein Menschenhaushalt funktioniert. Wie man meldet dass man mal muss, wo man sein Plätzchen hat und so weiter. Ganz schön spannend, aber ich habe mir alles gut gemerkt.

Wir verstanden uns gleich sehr gut und so bin ich bei ihr aufgewachsen und groß geworden. Heute bin ich die Chefin und Hanna lässt mich gewähren und ich versuche dem Paul nun alles zu vermitteln.

Paul raubte uns allen schon den letzten Nerv...

... aber Hanna, mein Herrchen und ich können sehr konsequent sein und halten bei der Erziehung von Paul zusammen. Außerdem ist er ein wunderbarer Typ, den kriegen wir schon hin! So einen tollen Rüden kann man in einem Rudel gut gebrauchen.

Anfänglich war er ja so krank und musste oft raus um sein Geschäft zu erledigen, das ging manchmal ganz schön in die Hose, so dass ich dann Paul zeigte wie er Herrchen wecken muss, dass der auch aufwacht.

Mit Paul komm ich gut hin, ich muss schon konsequent durchgreifen, aber langsam wird er ruhiger und erwachsen und hört auch schon viel besser, vor allem auf unser Herrchen. Das war anfangs gar nicht so einfach.

Wir arbeiten mittlerweile im Team und haben komplett eigene Kommandosätze gelernt, die wir beim Hütetraining einsetzen wollen.

Heute bin ich erwachsen und habe schon sehr viel erlebt.

Im Moment habe ich gar keine Zeit, da ich unserm Rüden, dem Paul alles beibringen möchte.

Seine Ausbildung erfordert viel Aufmerksamkeit und Konsequenz von mir, so dass ich auch die ein oder andere dumme Angewohnheit von mir, kurzerhand ablegte, als ich sah wie das in zigfacher Potenz hinterher in der Wohnung aussah.

Der hört nämlich keinen Stratz, aber mittlerweile geht's.

Wir gehen öfters auf den Hundeplatz zum Trainieren und gehen zum Hütetraining. 

Dort lernen wir aufmerksam und konzentriert mit professioneller Anleitung Schafe und Ziegen zu hüten und genau die Kommandos zu beachten.

Meine Leidenschaft für Frisbee ...

... gilt ungebrochen, da kann man seine Kondition sehr gut trainieren. Und darin bin ich echt gut!.

Ansonsten genieße ich auch mal einfach nur die Ruhe und Natur, wenn sich nicht schon wieder die Hühner auf den Hof verirren. Und ich gehe gerne schwimmen.

Ich hole mir ab und an noch Rat bei Hanna oder sie sagt wieder was Schlaues, ja dann korrigiert sie mich und mittlerweile schimpfe dann ich mit Paul.

Und wenn sie wieder mal auf ihr Lieblingskissen will, auf dem ich auch oft liege, dann stehe ich gerne für sie auf....

Hanna ist und bleibt die Leithündin für mich, schließlich hat sie mir alles beigebracht – aber sie überlässt mir schon die Führung im Rudel. Ach der Paul und ich – das wird noch ein Ding!

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